Präzisionsführung und verbesserte Stabilität
Inertialnavigationssysteme liefern genaue Daten zu Position, Geschwindigkeit und Ausrichtung und gewährleisten so eine präzise Navigation und Zielführung.
Unsere MEMS-basierten INS und IMU sind robust gegenüber den Umgebungsherausforderungen und -beschränkungen, die mit herumlungernder Munition verbunden sind. Sie können für die Navigation verwendet werden, wobei sie von ihren geringen Bias profitieren, aber auch für die Echtzeitsteuerung mit sehr geringem Rauschen und geringer Latenz.
Wir sind stolz darauf, festzustellen, dass unsere Sensoren klein, leicht und mit geringem Stromverbrauch sind, wodurch sie auf allen Arten von herumlungernder Munition eingesetzt werden können.
Autonomer Betrieb ohne GNSS-Abhängigkeit
Unsere Inertial Navigation Systems (INS) verwenden hochgenaue, rauscharme IMUs, um genaue Positions- und Orientierungsdaten zu liefern.
Mithilfe unserer fortschrittlichen Navigationsalgorithmen sind wir in der Lage, die verschiedenen Fehler unserer IMUs mithilfe einer Positionsreferenz wie GNSS zu modellieren. Dies ermöglicht die Navigation im Koppelnavigation, nachdem GNSS während einer Mission verloren gegangen ist.
Unsere INS sind auch mit einer Vielzahl von Hilfsmitteln kompatibel, die die Koppelnavigationsfähigkeiten und die Genauigkeit verbessern können.
Robuste Leistung unter rauen Bedingungen
Wir bieten eine breite Palette von Lösungen für Loitering Ammunition. Von IMUs, die zur Entwicklung von Navigationsalgorithmen oder Steuerungslösungen eingesetzt werden können, bis hin zu INS, die robuste Navigationslösungen mit Koppelnavigation und einer Vielzahl von Aiding-Sensoren bereitstellen können.
Jedes Trägheitssystem wurde von uns so konzipiert, dass es unter verschiedenen Umgebungsbedingungen, einschließlich elektronischer Gegenmaßnahmen, widriger Witterung und Hochgeschwindigkeitsmanövern, effektiv funktioniert. Diese Robustheit gewährleistet eine zuverlässige Leistung in unterschiedlichen Einsatzszenarien.
Entdecken Sie unsere Lösungen für Loitering Munitions
Entdecken Sie unsere Inertialsysteme für Loitering Munitions, bei denen fortschrittliche Technologie auf unübertroffene Genauigkeit und Zuverlässigkeit trifft, um den Erfolg von Missionen und die betriebliche Effizienz zu steigern.
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Entdecken Sie weitere militärische Anwendungen und Verteidigungsanwendungen
Entdecken Sie, wie fortschrittliche Trägheitssysteme eine breite Palette von Militär- und Verteidigungsanwendungen verbessern. Von der Navigation in GNSS-herausfordernden Umgebungen bis hin zur präzisen Zielerfassung und autonomen Missionsunterstützung bietet unsere Technologie unübertroffene Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Leistung in den anspruchsvollsten Einsatzszenarien.
Haben Sie Fragen?
Willkommen in unserem FAQ-Bereich! Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu den Anwendungen, die wir vorstellen. Wenn Sie nicht finden, wonach Sie suchen, können Sie sich gerne direkt an uns wenden!
Was ist der Unterschied zwischen einer Loitering Munition und einer UAV?
Loitering Munitions und UAVs (Unmanned Aerial Vehicles) dienen unterschiedlichen Zwecken und weisen unterschiedliche Merkmale auf.
Loitering Munitions sind für Präzisionsschläge konzipiert. Diese Systeme kreisen über Zielen, um hochwertige Objekte mit höchster Genauigkeit zu bekämpfen. Es handelt sich um Einweg-Fahrzeuge, die sich auf die Eliminierung hochwertiger Ziele konzentrieren und mit Sprengköpfen für finale Schläge ausgestattet sind. Jedes LMS wird ferngesteuert, um präzise Schläge auszuführen, oft mit eingeschränkter Kontrolle nach dem Einsatz.
Auf der anderen Seite sind UAVs vielseitige Fahrzeuge, die für verschiedene Missionen eingesetzt werden, darunter Überwachung, Aufklärung und Nutzlastlieferung, und die in der Lage sind, Informationen zu sammeln und in Echtzeit zu überwachen. Sie sind wiederverwendbar und mit verschiedenen Sensoren und Nutzlasten für mehrere Missionen ausgestattet. Sie können sie in Echtzeit mit umfassenden Kontroll- und Datenerfassungsfunktionen betreiben.
Akzeptiert das INS Eingaben von externen Hilfssensoren?
Inertiale Navigationssysteme unseres Unternehmens akzeptieren Eingaben von externen Hilfssensoren wie Luftdatensensoren, Magnetometern, Odometern, DVL und anderen.
Diese Integration macht das INS äußerst vielseitig und zuverlässig, insbesondere in GNSS-abgelehnten Umgebungen.
Diese externen Sensoren verbessern die Gesamtleistung und Genauigkeit des INS, indem sie ergänzende Daten liefern.
Was ist Koppelnavigation?
Koppelnavigation ist eine Navigationsmethode, die die aktuelle Position eines Fahrzeugs durch kontinuierliche Fortschreibung einer bekannten früheren Position unter Verwendung gemessener Bewegungsinformationen bestimmt, ohne auf externe Signale wie GPS angewiesen zu sein.
In der Praxis beginnt das System an einem Referenzpunkt – oft die letzte bekannte genaue Position – und verwendet bordeigene Sensoren wie Beschleunigungsmesser, Gyroskope, Raddistanzmessung oder Geschwindigkeitslogger, um abzuschätzen, wie sich das Fahrzeug im Laufe der Zeit bewegt hat. Durch die Integration dieser Bewegungsmessungen berechnet die Koppelnavigation Änderungen in Geschwindigkeit, Ausrichtung und Verschiebung und erstellt schrittweise eine aktualisierte Positionsschätzung. Sie bietet zwar eine vollständig autonome Navigation, selbst in GPS-verweigerten oder beeinträchtigten Umgebungen, aber die Koppelnavigation unterliegt von Natur aus einer Fehlerakkumulation: kleine Sensorabweichungen, Skalenfaktorfehler oder Umwelteinflüsse nehmen im Laufe der Zeit zu, wodurch die geschätzte Trajektorie von der Realität abweicht.
Um diese Abweichung zu mindern, wird die Koppelnavigation oft mit externen Hilfsmitteln wie GNSS, Magnetometern, Barometern oder Geländeanpassungstechniken in modernen inertialen Navigationssystemen kombiniert. Trotz ihrer Einschränkungen bleibt die Koppelnavigation ein grundlegendes Prinzip in der Navigation, da sie eine kontinuierliche Echtzeit-Positionierung gewährleistet, selbst wenn absolute Referenzen nicht verfügbar sind.